Gründung der Band

Frühe Jahre (1995-2002)

Heaven Shall Burn wurde 1995 von Maik Weichert und Matthias Voigt gegründet. Nach mehreren Namensänderungen und Besetzungswechseln erschien 1998 die erste EP In Battle There Is No Law. Der Bandname stammt von einem Marduk-Album und steht für die Zerstörung eines falschen Paradieses, nicht für Satanismus. 2000 folgte das Debütalbum Asunder, und die Band spielte bald auf großen Festivals wie Wacken Open Air und Summer Breeze.

Die ersten Alben (2002-2008)

Zwischen 2002 und 2008 veröffentlichte Heaven Shall Burn mehrere erfolgreiche Alben. 2002 erschien Whatever It May Take, gefolgt von Antigone im Jahr 2004. Mit Deaf to Our Prayers erreichte die Band 2006 erstmals die deutschen Charts. Nach zahlreichen Konzerten weltweit und einer Südamerikatour erschien 2008 das Album Iconoclast (Pt. I: The Final Resistance), das Platz 21 der Charts belegte. Im selben Jahr spielte die Band auf dem Summer Breeze Festival.