
Meine kommunalen Schwerpunkte
Ehrenamt fördern
Menschen im Ehrenamt leisten weit mehr, als nur Vereinsarbeit. Sie engagieren sich in der Jugendarbeit, im Sport, in der Seniorenbetreuung und bei öffentlichen Veranstaltungen. Große und kleine Feste, Arbeitseinsätze in der Kommune, die Betreuung von Nachbarn, Informationsabende oder auch so manche Lichtbildervorträge wären ohne das ehrenamtliches Engagement vieler gar nicht möglich. Daher werde ich mich für eine deutliche Unterstützung und Anerkennung des Engagements der vielen und auch unersetzbaren Ehrenamtler bei uns in Kottmar einsetzen.
Feuerwehr unterstützen
Die Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr riskieren ihre Gesundheit, um die Gemeinde und das Leben, das Eigentum und damit die materielle Lebensgrundlage jedes Einzelnen zu schützen und zu erhalten. Unseren Feuerwehrleuten gilt unser ganz besonderer Dank.
Vor allem aber sollen sie sich unserer vollen Unterstützung, Anerkennung und Hilfe bewusst sein. Als Bürgermeister hat für mich eine moderne und effektive Feuerwehrausstattung und die vollste Unterstützung der Kameraden oberste Priorität.
Sportvereine stärken
Das sportliche Engagement in Kottmar ist herausragend. Zahlreiche Vereine stemmen ein umfangreiches Programm in verschiedensten Altersklassen und Sportarten. Training und Wettkämpfe sorgen für einen vollen Veranstaltungskalender und die Nachwuchsförderung hat bei uns einen hohen Stellenwert.
Auf die sportlichen Erfolge unserer Talente können wir stolz sein! Der Sport ist ein besonderes Merkmal von Kottmar, dem ich als Bürgermeister auch besondere Beachtung und Unterstützung geben werde.
Kirche und Tradition betonen
Kirchliches Engagement hat in Kottmar eine lange Tradition. Das kirchliche Leben ist in der Oberlausitz um einiges vielfältiger als in anderen Regionen. Die starke Verwurzelung der Kirche in unseren Orten ist etwas Besonderes und etwas Schönes, dass es zu pflegen und zu erhalten gilt. Unsere Tradition und unser tägliches Miteinander beruhen auch auf ihr. Deswegen wollen wir - im wahrsten Sinne des Wortes - die Kirche im Dorf lassen.