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Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie I.B.T.

I.B.T. ist eine Methode zur Traumaintegration bei Säuglingen, Kleinkindern, Vorschulkindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Es wird einerseits mit der Bezugsperson (Mutter, Vater, Erziehungsberechtigte/r … ) und auch direkt mir den Kindern selbst gearbeitet.

Ich selbst arbeite mit Kindern, jungen Erwachsenen, Erwachsenen und Müttern, die unter Folgeerscheinungen nach z.B. Schwangerschafts- oder Geburtskomplikationen, Operationen, schmerzhaften medizinischen Behandlungen, Vernachlässigung, körperliche und/oder seelische Misshandlungen etc. leiden.

Mögliche Symptome einer Traumatisierung:

Schlafstörungen, erhöhte Schreckhaftigkeit, Regulationsstörungen, Trennungsängste, panisches Weinen, plötzliches „Wegtreten“ etc.

Ablauf:

  • Vorgespräch mit den Bezugspersonen (ohne Kind) oder auch mit jungen Erwachsenen (auch ohne Eltern möglich): Die Indikation einer therapeutischen Behandlung wird überprüft und die Methode ausführlich erklärt. Noch offenen Fragen können geklärt werden.

  • Arbeit mit der Bezugsperson: Vor der therapeutischen Arbeit mit dem Kind selbst wird das für das Kind belastende Ereignis mit den Bezugspersonen gemeinsam im Detail  angeschaut und der traumaintegrative Prozess vorbereitet.

  • Traumaintegrative Arbeit mit dem Kind: Im letzten Schritt erfolgt dann gemeinsam mit der Bezugsperson die traumaintegrative Arbeit am Kind mit der I.B.T. -Methode nach Katrin Boger.