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JAWS • SHARK WARNING - Lighthouse Beach, Chatham, Cape Cod

Folie 7: Bedrohung & Schutz

Gefährdung: Haie haben eine lange Lebensdauer und wenig Nachwuchs, wodurch sie empfindlich auf Überfischung reagieren. Mehr als ein Drittel aller Haiarten weltweit gilt als vom Aussterben bedroht. Ökosystem: Als Gesundheitspolizei der Meere halten sie Populationen im Gleichgewicht. Das Aussterben von Haien würde das gesamte marine Nahrungsnetz gefährden.

a great white shark swimming in the ocean

Folie 1: Titelblatt

Überschrift, Untertitel, Visuell (Bild)

Nurse shark off the stern of a sailboat in The Bahamas

Folie 2: Inhaltsverzeichnis

Allgemeines, Fakten über den Hai, Aufbau des Haies, Die 7 Sinne der Haie, Bedrohung & Schutz, Mythos vs. Realität

Urban art of a Shark painted onto a wall in Brighton, UK. Shot on film.

Folie 6: Die 7 Sinne der Haie

Riechen: Der Geruchssinn ist extrem stark ausgeprägt. Haie können winzige Mengen Blut oder andere Geruchsstoffe über Hunderte von Metern im Wasser wahrnehmen. Sehen: Haie haben ein hervorragendes Sehvermögen, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen. Eine reflektierende Schicht hinter der Netzhaut (das Tapetum lucidum ) sorgt dafür, dass sie im Dunkeln besser sehen können als Katzen. Hören: Obwohl man äußerlich keine Ohren sieht, hören Haie sehr gut. Sie nehmen vor allem tieffrequente Geräusche und Vibrationen, wie sie von verwundeten oder schwimmenden Tieren ausgeübt werden, über weite Distanzen wahr. Tasten: Haie ertasten ihre Umgebung über ihre Haut, die mit kleinen, zahnähnlichen Schuppen (Hautzähnen) bedeckt ist. Zudem haben viele Arten empfindliche Barteln oder Sinnesgrübchen im Kopfbereich. Schmecken: Der Geschmackssinn hilft dem Hai zu entscheiden, ob ein Objekt genießbar ist. Oft reicht ein erster Testbiss aus, da die Sinneszellen bereits bei Kontakt mit der Beute anschlagen. Drucksensoren (Seitenlinienorgan): Entlang der Flanken verläuft ein spezielles Kanalsystem, das Druckwellen, Wasserströmungen und Vibrationen registriert. So spüren sie Bewegungen von Beutetieren oder Hindernissen in ihrer unmittelbaren Nähe, ohne sie sehen zu müssen. Elektrische Wahrnehmung (Elektrosensoren): Der berühmte "siebte Sinn" der Haie: Sogenannte Lorenzinische Ampullen – kleine, mit Gel gefüllte Poren an der Schnauze – nehmen selbst schwächste bioelektrische Felder wahr. Sie orten damit versteckte Beute, deren Muskeln oder Herzschläge elektrische Impulse erzeugen. Zusätzlich dient dieser Sinn der Orientierung am Erdmagnetfeld.

a great white shark swimming in the ocean

Folie 4: Fakten über den Hai

Knorpelfisch: Haie besitzen keine echten Knochen, sondern ein Skelett aus Knorpel. Lebenslange Zähne: Ihre Zähne sind nicht fest im Kiefer verwachsen, sondern im Bindegewebe. Fällt ein Zahn aus, rückt sofort ein neuer aus einer Art Fließband nach. Schwimmende Nasen: Zwei Drittel ihres Gehirns sind nur für das Riechen zuständig. Elektrischer Sinn: Mit speziellen Organen (den Lorenzinischen Ampullen) können sie winzige elektromagnetische Felder, wie den Herzschlag anderer Tiere, wahrnehmen.

a great white shark with its mouth open in the water

Folie 5: Aufbau des Haies

Oceanic Whitetip Shark with Pilot fishs in the Red Sea

Folie 8: Mythos vs. Realität

In eine Tabelle machen links -Mythos rechts -Realität Mythos: Haie haben es auf Menschen abgesehen. Realität: Menschen gehören überhaupt nicht zum natürlichen Beuteschema der Haie. Haie verwechseln Menschen oft mit ihrem Essen. . Mythos: Haie können einen Tropfen Blut aus Kilometern Entfernung riechen. Realität: Menschliches Blut löst bei ihnen in der Regel überhaupt keinen Fressrausch aus. Kilometerweit entfernte Haie bekommen von einem Blutstropfen also überhaupt nichts mit.

Silvertip shark seen at the uShaka Marine World in Durban, South Africa.

Folie 3: Allgemeines